Gesammelte-Schätze-Challenge-2016(Klick aufs Bild führt zur Challenge-Ankündigung bei Kathrin und zu den ausführlichen Regeln.)

Jenniver Niven – All die verdammt perfekten Tage
Das Buch ist 2015 bei Limes erschienen und kann hier erworben werden. 

“Wenn es nach Charlie ginge, wäre das Spiel in der Horizontalen ein Allheilmittel. Wenn alle Mächtigen der Welt regelmäßig guten Sex hätten, gäbe es viel weniger Probleme auf der Welt.” (~ S.34, Ebook)

Zur Rezension. (3/5)

Franziska Moll – Was ich dich träumen lasse
Das Buch ist 2014 bei Loewe erschienen und kann hier erworben werden.

“Meine Hand möchte das Telefon gegen die Hauswand werfen. Die Außenwelt ist eine Welt zu viel. Eine Welt, in der ich mich nicht mehr auskenne, obwohl ich noch vor wenigen Stunden mitten in ihr lebte. Sie ist zu prall, zu durcheinander, viel zu viel von allem.” (S. 68)

“Er lächelt. Ja, wirklich. “Ich habe Sie noch nie lächeln sehen.” -“Aber ich kann es.” – “Sieht gut aus. Ein bisschen eingerostet vielleicht.” (S. 231)

Zur Rezension. (3,5/5)

Paulo Coelho – Veronika beschließt zu sterben
Das Buch ist 2002 bei Diogenes erschienen und kann hier erworben werden.

“Hast du denn überhaupt nichts gelernt, nicht einmal in Angesicht des Todes? Hör auf, ständig zu glauben, dass du jemanden störst! Wenn die Leute sich gestört fühlen, werden sie es schon sagen! Und wenn sie nicht den Mut dazu haben, ist das ihr Problem!” (S. 107)

Zur Rezension. (2/5)

Kristina Dunker – Bevor er es wieder tut
Das Buch ist 2015 bei dtv erschienen und kann hier erworben werden.

“Du verbringst ein Kuschelstündchen bei deinem Freund und brauchst eine Pause, als wäre es schwere Arbeit. Das darfst du auch keinem erzählen.” (S. 153)

Zur Rezension. (4/5)

Heike Makatsch – Keine Lieder über Liebe
Das Buch ist 2005 bei KiWi erschienen, dort im Katalog aber nicht mehr auffindbar.

„Nun ja, wenn man so lange dort hinliebt, wo man nicht zurückgeliebt wird, ist es eine Wohltat, wenn plötzlich alles einfach scheint.“ (S. 10)

„Warum müssen positive Gefühle wie Zärtlichkeit, Wärme, Erregung zwischen mehr als zwei Menschen so viel Negatives mit sich bringen?! Und würden sie so destruktiv sein, wenn man offen und ehrlich mit ihnen umgehen könnte?“ (S. 42)

„In der Fremde kann man wohl freier sein. Weit weg von Berlin, in einer Stadt, deren Wärme ich vielleicht unterschätzt habe, konnte ich ohne Anstrengung ein paar Ketten sprengen.“ (S. 53)

„Aber an zwei verschiedenen Tischen zu sitzen, jeder mit dem Kopf in die Zeitung vergraben, war unter zivilisierten Menschen leider keine Option.“ (S. 139)

Zur Rezension. (3/5)

Advertisements