Gesammelte-Schätze-Challenge-2016(Klick aufs Bild führt zur Challenge-Ankündigung bei Kathrin und zu den ausführlichen Regeln.)

Kami Garcia & Margaret Stohl – Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe
Das Buch ist 2012 bei Heyne erschienen und kann hier erworben werden.

„Das also war mein ganzes Geheimnis: Ich war sechzehn Jahre alt, hatte mich in ein Mädchen verliebt, das nicht existierte, und ich verlor langsam den Verstand.“ (S. 11, Ebook)

„Ich schaute hoch und sah Macon Ravenwoods Hund und hinter ihm Macon Ravenwood persönlich. Ich versuchte, meine Überraschung zu verbergen, aber dass ich beinahe einen Satz gemacht hätte, hat mich, fürchte ich, verraten.“ (S. 105, Ebook)

Zur Rezension. (3,5/5)

Lotte Minck – Tote Hippe an der Strippe
Das Buch ist 2015 bei Droste erschienen und kann hier erworben werden.

„Ich wusste, Widerstand war zwecklos. Jeder Katzenbesitzer weiß das. Baghira würde so lange weitertapsen, bis ich reagierte.“ (S. 6, Ebook)

„Das Croissant ist für dich, hab extra ein schönes großes ausgesucht, sagt er dann und legt mir so ein Ding auf den Teller, das aussieht, als wäre es bei der Tschernobyl-Katastrophe dabei gewesen und deshalb zu monströser Größe mutiert.“ (S. 12, Ebook)

„Doris war mir einen vorwurfsvollen Blick zu. „Woher weißt du, dass es kein Fuchs oder Marder war, Dennis?“, fragte sie sanft. „Weil Füchse und Marder überaus selten Nachrichten hinterlassen, die mit Blut an die Wand des Hühnerstalls geschrieben sind“, gab Dennis düster zurück.““ (S. 19, Ebook)

„Sie trug schimmernde Leggins mit Einsätzen aus Spitze sowie ein Schlauchkleid in einer Farbe, die sonst nur auf offener See bei Leuchtbojen zum Einsatz kam.“ (S. 46, Ebook)

„“Momentan habe ich sowieso das Gefühl, ich brauche einen Dampfstrahler, um mich heute Abend abzuschminken. Am besten, ich laufe einfach durch eine Autowaschanlage.““ (S. 113, Ebook)

„Am liebsten hätte ich das selbstgefällige kleine Arschloch neben mir verprügelt und mit den spitzen Absätzen meiner minütlich unbequemer werdenden High Heels so lange auf seinen hässlichen Schädel eingedroschen, bis man durch seine Kopfhaut Nudeln abgießen könnte.“ (S. 124, Ebook)

Zur Rezension. (4/5)

J.R. Ward – Blutlinien
Die Buch ist 2009 bei Heyne erschienen und kann hier erworben werden.

„Und die Notwehr-Karte zu spielen war etwas schwieriger, wenn man auf das Opfer siebenmal eingestochen, es danach aus der Kneipe hinter ein Auto geschleift und in seine Einzelteile zerlegt hatte wie einen kaputten Motor.“ (S. 25, Blutlinien, Ebook)

„Er rieb sich die Augen und dachte nach; er steckte bis zum Hals in der Scheiße. Ein männlicher Vampir irgendwo in Caldwell. Schlimmer, als einen Grashalm auf einer Wiese zu suchen.“ (S. 29, Blutlinien, Ebook)

„Das Leben war einfach so verdammt merkwürdig. Der Großteil davon verging in einigermaßen vorhersehbarem Tempo, Ereignisse rollten mit oder knapp unterhalb der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit an einem vorbei. Aber ab und zu passierte etwas blitzschnell, als würde man auf dem Highway von einem Porsche überholt. Aus dem Nichts kam eine Wagenladung Mist angeflogen und veränderte alles von jetzt auf gleich.“ (S. 132, Blutlinien, Ebook)

Zur Rezension. (4/5)

J.R. Ward – Racheengel
Die Buch ist 2010 bei Heyne erschienen und kann hier erworben werden.

„Aus irgendeinem Grund fiel ihm auf, dass das rechte vordere Rad wackelte, als wäre es neu in dem Job und noch nervös… obwohl er das nicht mit den Augen sah, sondern mehr aus dem lesen Klappern schloss.“ (S. 32, Racheengel, Ebook)

„“Ich habe ihm die Kehle von einem Ohr zum anderen aufgeschlitzt. Reden war schwierig.““ (S. 177, Racheengel, Ebook)

„Wenn Rehvenge auch solch Zeug hatte – oder schlimmer: Frauenfummel in Herrengrößen oder rumwuselndes Bauernhofgetier -, wusste sie nicht, ob sie die Ruhe besäße, sich heil aus der Affäre zu materialisieren.“ (S. 198, Racheengel, Ebook)

„Es ist nicht deine Schuld. Es geht ums Überleben.“ – „Ich will aber nicht überleben.“ – „Was du nicht sagst. Und ich dachte immer, dieser ganze Selbstzerstörungsblödsinn wäre nur ein Hobby.“ (S. 251, Racheengel, Ebook)

Zur Rezension. (4/5)

 

Angela Marsons – Silent Scream
Die Buch ist 2016 bei Piper erschienen und kann hier erworben werden.

„“Oh, und Stone.“ An der Tür drehte sie sich um. „Gönnen Sie ihrem Team ab und zu ein bisschen Schlaf. Die laden sich nicht alle über USB-Kabel auf wie Sie.“ (S. 34)

„“Na also, da hätten wir doch ein Motiv: Ermordet wegen fehlendem Gemeinschaftsgeist.““ (S. 46)

„Bryant schüttelte den Kopf. „Und wir wissen ja, dass das Tatwerkzeug aus zwei Händen bestand, also werden wir es kaum irgendwo hinter einem Strauch finden.“ (S. 47)

„Er drehte sich ganz zu ihr um. „Wie können Sie so erfolgreich sein, obwohl Sie so ungehobelt, arrogant und unausstehlich sind?“ „Hey, immer mit der Ruhe, Doc. Ich habe auch schlechte Eigenschaften.“ (S. 199)

Andere Zitate findet ihr in der Rezension. (4,5/5)

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