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Die Montagsfrage ist eine Aktion, die nach mehreren anderen Blogs jetzt bei Buchfresserchen angekommen ist. Jeden Montag wird dort eine Frage gestellt, für deren Beantwortung man dann 7 Tage Zeit hat. Eine Teilnehmerliste gibt es jedesmal in dem jeweiligen Artikel.

Die Frage der Woche: Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?

Uhhh schwieriges Thema. ^^ Das muss man ja irgendwie differenzieren. Kommt ja auch immer aufs Genre an, oder?
Mein liebster Aufreger sind ja die immer grundsätzlich gescheiterten! Beziehungen – am besten Ehen mit Kindern – in Krimis und Thrillern. Jeder Kommissar und jede Kommissarin hat so ne Beziehung es gibt immer (Scheidungs)Stress… und das nervt einfach sehr. Ich würde es sehr begrüßen, wenn da einfach mal ein Ermittler wäre, der sich zu Hause mit seinem Partner an den Küchentisch setzt und sich über die Arbeit aufregt oder den Fall diskutiert oder ähnliches. Aber immer dieses „Ich habe wegen der Arbeit keine Zeit gehabt und deswegen ist mein Leben jetzt so scheiße und ich bin so einsam und überhaupt“… Gnarr.

Ansonsten müssen Liebesgeschichten einfach zum Genre passen.

Unabhängig davon habe ich noch ein ganz persönliches Problem mit übertriebenem Gesülze und Kitsch. „Du bist schon immer der/die Einzige für mich gewesen.“ *sülz* „Schon im ersten Moment in dem ich dich sah, wusste ich, dass wir füreinander bestimmt sind.“ *würg* Und immer direkt am ersten Tag unsterblich verlieben nervt genauso wie „Ich liebe dich“ nach 2 Tagen. 😉

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