Die Montagsfrage ist eine Aktion, die nach mehreren anderen Blogs jetzt bei Buchfresserchen angekommen ist. Jeden Montag wird dort eine Frage gestellt, für deren Beantwortung man dann 7 Tage Zeit hat. Eine Teilnehmerliste gibt es jedesmal in dem jeweiligen Artikel.

Die Frage der Woche: Welche Rolle spielt beim Buchkauf der Preis für dich?

Eine sehr große Rolle. Ich mach da ja kein Geheimnis raus, dass ich nicht wirklich Geld zum Verschleudern habe und habe auch schon häufig hier im Blog erwähnt, dass ich Bücher fast ausschließlich gebraucht erwerbe. Ich habe gerade nachgeschaut. Die letzten für mich selbst gekauften, neuen Bücher habe ich im Mai 2014 erworben. Das waren unfassbare 2 Taschenbücher!

Die letzte größere Bestellung bei Medimops ist von Ende 2013!!! und umfasste 5 Artikel, von denen es sich bei vieren um Weihnachtsgeschenke handelte und nur ein Buch für mich war. 😉 Denn häufig ist mir auch Medimops (bzw. der Mindestbestellwert bis zum portofrei ^^) zu teuer.

Meistens kaufe ich mir Bücher im Diakonieladen für 50 Cent oder 1€.

Natürlich würde ich gerne mal durch eine Buchhandlung marschieren und einfach alles was mich reizt kaufen. Gerade wenn man in einer Großstadt wohnt in der eine Mayersche mit 4 Etagen ist. 😀 Aber das ist nun mal nicht drin und auch dann hätte ich vermutlich meine Grenzen. Um die 10€ für ein Taschenbuch finde ich völlig okay, die mittlerweile häufig veranschlagten 15€ für Klappenbroschur oder ähnliches finde ich jedoch schon zu viel. Die 17€ für die Skulduggery Pleasant – Bücher ärgern mich z.B. tierisch. Obwohl es wirklich hübsche, schön gestaltete Hardcover-Bücher sind. Aber 17€? Für 20€ kann ein Erwachsener hier in Essen schon 1 Jahr lang die Bibliothek benutzen und unzählige Bücher lesen. *g*

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